Glossar


Hier werden viele Begriffe aus der journalistischen Alltagswelt erklärt.

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Animationsfilmer

von Stefan Rippler - Sonntag, 4. August 2013, 14:07
 
Animationsfilmer und 3-D-Designer gestalten die virtuelle Welt für Filme, Computerspiele und Multimedia.
Im Zeitalter digitaler Produktion erstellen Animatoren zwei- oder dreidimensionale visuelle Szenen und Effekte, die in Filmen, Multimedia-Anwendungen, Spielen oder virtuellen Realitäten wie „Second Life“ verwendet werden. Dabei konstruieren sie Modelle von Personen und Umgebungen oder bilden komplexe technische Abläufe virtuell nach, so dass diese z. B. in einer Lernumgebung eingesetzt werden können.
Aufgaben: Die Bandbreite beginnt bei der Gestaltung von Animationsfilmen mit Hilfe von Computerprogrammen. Dafür werden Konzepte für animierte Serien, Kinofilme, Dokumentar- und Wissenschaftsfilme sowie andere Formate entwickelt. Für Filmproduktionen werden reale und computergenerierte Bilder zusammengefügt, um düstere Großstädte oder mittelalterliche Palastanlagen filmische Realität werden zu lassen. Für Computerspiele gestalten Animatoren Monster, Märchenwälder und athletische Helden.
Tätigkeitsfelder: Fernsehsender, Filmproduktionsfirmen und Postproduktionshäuser, Hersteller von Computerspielen und Lernanwendungen bieten Arbeitsplätze für Animatoren.
Anforderungsprofil: Wer mittels Computer neue Welten erschafft, sollte über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen und vor dem Umgang mit neuesten Techniken nicht zurückschrecken.
Ausbildung: Es gibt unterschiedliche Studiengänge, die sich mit Animation und 3-D-Design beschäftigen. Filmhochschulen (Potsdam, München) legen den Fokus auf den Einsatz bei der Postproduktion im Film- und Fernsehbereich, dieGames Academy auf Computerspiele. Hier lohnt der genaue Blick auf die Inhalte des Studiums. Ein Einstieg über ein Studium oder eine Ausbildung als Designer ist ebenfalls möglich.

Links:
http://www.animationsinstitut.de
http://www.games-academy.de

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Ausbildung

von Stefan Rippler - Sonntag, 4. August 2013, 14:07
 
Sie sind so gefragt wie sonst kaum ein Fach: kommunikationswissenschaftliche und journalistische Studiengänge haben seit Jahren einen hohen Zulauf. Ob in München, Leipzig oder Köln - die Zahl der Bewerber liegt überall ein Vielfaches über der Zahl der verfügbaren Plätze. Die Universitäten reagieren auf diesen Boom mit neuen Abschlussmöglichkeiten und erweiterten Lehrangeboten. Vor allem die praktische Seite wird gestärkt, um die Studierenden möglichst umfassend auf ihre spätere Arbeit vorzubereiten.

Solide Grundlagenausbildung und Kennenlernen der Arbeitsbedingungen

Ein Beispiel dafür ist der von der Universität Hamburg angebotene Teilstudiengang Journalistik. "Einerseits soll den Studierenden eine solide Grundlagenausbildung ermöglicht werden. Auf der anderen Seite können sie verschiedene Medien und Arbeitsbedingungen kennen lernen", beschreibt Monika Pater, Studienberaterin am Institut für Journalistik, das Profil des vor zehn Jahren gestarteten Studiengangs. In Zukunft soll Journalistik in der Hansestadt auch als Hauptfach studiert werden können. Der Hauptfachstudiengang "Journalistik und Kommunikationswissenschaft" wird aber nur in Kombination mit einem weiteren Hauptfach angeboten. "Die Studierenden erhalten damit nicht nur die journalistische Fachkompetenz für Medienberufe, sondern bekommen die sachliche Kompetenz aus ihrem zweiten Hauptfach", erklärt Barbara Thomaß, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Journalistik-Institut. Hinzu kommt die Möglichkeit, das Studium mit dem international anerkannten Titel Bachelor of Arts (BA) abzuschließen. Für die derzeit in Hamburg zur Verfügung stehenden 70 Studienplätze bewerben sich im Schnitt pro Jahr über 300 Bewerber.

Ähnlich sieht die Situation beim Diplom- und Magisterstudiengang Journalistik an der Universität Leipzig aus. Auf 60 Plätze kommen hier rund 300 Bewerber. Wer an der sächsischen Universität im ersten oder zweiten Hauptfach Journalistik studieren will, muss ein doppeltes Auswahlverfahren überstehen: ein vierteiliger Eignungstest sowie ein darauffolgendes Eignungsgespräch.

Die praktische Ausbildung wird in Leipzig durch ein integriertes, neun bis zwölf Monate dauerndes Redaktionsvolontariat vertieft. Dieses Volontariat kann zwischen dem fünften und dem siebten oder nach dem siebtenSemester absolviert werden. Die Journalistik-Absolventen können damit nach ihrem Abschluss nicht nur ein Studium, sondern gleichzeitig auch die so oft geforderte Berufsausbildung vorweisen.

Dieses Volontariat ist allerdings nur dann vorgeschrieben, wenn Journalistik als erstes Hauptfach/ oder als Magisterstudiengang studiert wird. "Journalistik als zweites Hauptfach ist medienpraktischer ausgerichtet und soll eine breitere Ausbildung gewährleisten", sagt die Studienfachberaterin Sigrid Hoyer. Zunächst bekommen die Studenten so einen Überblick über die ganze Bandbreite der Medien.

Eigeninitiative ergreifen- zum Beispiel beim Uni-Radio

Im Hauptstudium können sie sich dann auf Zeitung, Radio, Fernsehen oder den Bereich Öffentlichkeitsarbeit spezialisieren. Darüber hinaus haben die Studenten am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft die Möglichkeit, in verschiedenen Projekten praktische Erfahrungen zu sammeln. Ein Beispiel hierfür ist der universitätseigene Hörfunksender "Mephisto 97.6".

Interdisziplinär ausgerichtet ist der neue Studiengang Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen. Insgesamt sind daran acht Fakultäten und 20 Professoren beteiligt. Neben Kommunikationswissenschaftlern sollen Dozenten aus anderen Fachgebieten wie Wirtschaftswissenschaften oder Jura die Publizistik-Studierenden unterrichten. Auch in Göttingen werden steigende Bewerberzahlen verzeichnet: Zum Wintersemester 2000 sind rund 800 Bewerbungen eingegangen - 300 mehr als noch im Jahr zuvor.

Alternative?

Wer die Theorie der Praxis vorzieht, findet in Münster eine Alternative. Am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster liegt der Schwerpunkt deutlich auf den wissenschaftlichen Bereichen. Die Praxis macht hier nur etwa 20 Prozent der Lehrinhalte aus.

"Wir wollen für alle Kommunikationsberufe ausbilden, das heißt nicht nur für den Journalismus, sondern auch für Medienkommunikation, Public Relations, Werbung oder Markt- und Meinungsforschung", sagt Marianne Ravenstein, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft. Dementsprechend groß ist der Andrang: Zum vergangenen Wintersemester gab es für die 190 Studienplätze laut Universität über 1.700 Bewerbungen.

Promovieren?

Ein für viele Interessenten entscheidender Vorteil des Studiums in Münster: Statt erst einen Magisterabschlusses zu machen, kann man hier direkt promovieren. "Wir haben allerdings eher schlechte Erfahrungen damit gemacht, weil viele Studenten vor Beendigung ihrer Promotion ein Jobangebot haben und ihr Studium abbrechen", erklärt Holger Schwesinger vom Institut für Kommunikationswissenschaft. Trotzdem soll die Direktpromotion weiter angeboten werden. Denn ein Doktortitel erhöhe die Chancen, in einem Unternehmen Karriere zu machen.


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Autoren

von Stefan Rippler - Sonntag, 4. August 2013, 14:07
 
Autoren verfassen Artikel für Printmedien,schreiben alle möglichen Arten von Büchern und produzieren Drehbücher für Filme, Hörspiele, Theaterstücke oder TV-Serien.
Aufgaben: Was alle Autoren können müssen. Ansonsten unterscheiden sich die diversen Berufsbilder mit dem Beinamen „Autor“ sehr: Da gibt es die „klassischen“ Buchautoren oder die freien Autoren für Zeitungen, Zeitschriften und Online-Medien. Dialogautoren, auch Story-Liner oder Story-Editoren genannt, entwickeln meistens in Zusammenarbeit mit anderen Autoren Drehbücher für Serien mit fortlaufenden Folgen. Drehbuchautoren schaffen Charaktere sowie Handlungsabläufe und entwerfen Szenen, die als Vorlage für Filme und Fernsehsendungen dienen. E-Learning-Autoren konzipieren interaktive Lernmedien und setzen diese um. Multimedia-Autoren verfassen Texte für Software-Produkte, wie Spiele oder Lernprogramme, multimediale Lexika oder Web-Kataloge.
Tätigkeitsfelder: Autoren sind vielfältig. Sie können für Verlage und Medienbetriebe genauso arbeiten wie für Software-Entwicklungsunternehmen oder Bildungseinrichtungen. Die Einsatzmöglichkeiten fürAnforderungsprofil: ein gutes Sprachgefühl, Medienbegeisterung, Kreativität, Phantasie, journalistische Erfahrung, ein Gespür für Themen und Trends, Überzeugungskraft, Teamfähigkeit und Geduld verlangt. Von jedem Autor werden
Ausbildung: Die Ausbildung Autor gibt es nicht. Ein geisteswissenschaftliches Studium oder eine journalistische Ausbildung können den Berufseinstieg erleichtern. Möglich ist der Zugang auch über den Besuch einer Filmhochschule oder Fernsehakademie. Weiterbildungen in verschiedensten Bereichen (Drehbuch,
E-Learning, Multimedia usw.) bieten zahlreiche Akademien an.
Eine geregelte Ausbildung zum Autor gibt es nicht. Ein geisteswissenschaftliches Studium oder eine journalistische Ausbildung können den Berufseinstieg erleichtern. Möglich ist der Zugang auch über den Besuch einer Filmhochschule oder Fernsehakademie. Weiterbildungen in verschiedensten Bereichen (Drehbuch, E-Learning, Multimedia usw.) bieten zahlreiche Akademien an.
Links: http://www.autorenschule.de/

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Bericht

von Stefan Rippler - Sonntag, 4. August 2013, 14:07
 
Ein Bericht ist, wenn man so will, der große Bruder einer Nachricht. Er beleuchtet nicht nur die Neuigkeit an sich, sondern auch Hintergründe und Zusammenhänge. Die Pyramiden-Regel (Zu Beginn das Wichtigste im Weiteren hinzu weniger wichtigeren Sachverhalten bzw. Hintergründen o.ä.) gilt beim Bericht für den ersten Absatz. Dort sollten die W-Fragen beantwortet werden, damit der Leser weiß, worum es geht. Meinungen des Autors haben hier ebenso wenig verloren, wie in einer Nachricht.

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Bildredakteur

von Stefan Rippler - Sonntag, 4. August 2013, 14:07
 
Der Bildredakteur beschafft das Foto- oder auch Illustrationsmaterial für Printmedien, Internet, TV und Film. Dazu werden Fotografen oder Bildagenturen angefragt oder Aufträge an Fotografen vergeben. Der Bildredakteur trifft die Auswahl oder Vorauswahl der Bilder, die veröffentlicht werden sollen. Es gibt keinen geregelten Ausbildungsweg, meist steht ein Volontariat am Anfang der Tätigkeit, oft auch ein Studium im Bereich Grafik o.ä.

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Boulevardpresse

von Stefan Rippler - Sonntag, 4. August 2013, 14:07
 
Zur Boulevardpresse (englisch: "yellow press") gehören regelmäßig erscheinende Zeitungen und Zeitschriften, die vorwiegend auf der Straße ("Boulevard") verkauft werden, also nicht im Abonnement vertrieben werden. Diese zeichnen sich durch eine betont sensationelle Aufmachung, große Überschriften, großflächige Fotos, auffällige Farben und plakative Schlagzeilen aus, welche sowohl die Aufmerksamkeit des Lesers sichern als auch zum Kauf anregen sollen. Sie wollen den Leser durch schockierende Stories ansprechen und bedienen sich häufig einer einfachen und sehr direkten Ausdrucksweise, in der nicht selten Elemente der Umgangs- und Vulgärsprache wiederzufinden sind. Die mit Abstand bekannteste deutsche Boulevardzeitung und gleichzeitig die größte europäische Tageszeitung ist die BILD-Zeitung aus dem Axel-Springer-Verlag.

C

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Chef vom Dienst

von Stefan Rippler - Sonntag, 4. August 2013, 14:07
 
Der Chef vom Dienst, häufig CvD abgekürzt, ist der Redakteur in einer Redaktion, der die Planung und Verantwortung für die aktuelle Ausgabe einer Zeitung, Zeitschrift oder einer Nachrichten-Sendung in Hörfunk oder Fernsehen hat. Seine wesentlichen Aufgaben bestehen darin, den Inhalt der Ausgabe festzulegen und die Qualität der Beiträge zu sichern.

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Chefredakteur

von Stefan Rippler - Sonntag, 4. August 2013, 14:07
 
Ein Chefredakteur ist als Vorgesetzter anderer Redakteure und leitender Redakteur verantwortlich für die Inhalte einer Zeitung oder Zeitschrift.

Neben seinen normalen Aufgaben als Redakteur/Journalist hat er zusätzlich die Aufgaben, die Artikel der ihm unterstellten Journalisten zu prüfen bzw. diesen Aufträge zu geben, worüber sie schreiben sollen. Auch ist er häufig neben dem Chef vom Dienst (CvD) für den Inhalt der Zeitung verantwortlich (ViSdP = verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes).


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Community-Manager

von Stefan Rippler - Sonntag, 4. August 2013, 14:07
 
Foren wollen moderiert und vermarktet, Leserfragen beantwortet und Newsletter verfasst werden.
Community-Manager sind hoch qualifizierte Kommunikationsexperten mit journalistischem Können, Feingespür und Marketingwissen. Sie pflegen, führen und regeln die Internet-Gemeinde einer Web-Seite. Ziel ist, die Nutzer an die jeweilige Internet-Seite zu binden, Nutzwert zu schaffen und den Bekanntheitsgrad des Anbieters zu steigern.
Aufgaben: Se betreuen virtuelle Gemeinschaften, so genannte Communitys – sei es in Internet- und Organisationen oder Behörden, die einen Internet- oder Intranet-Auftritt betreiben oder planen.
Anforderungsprofil: Internet-Kompetenz, Kreativität, Kommunikationsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und Organisationstalent sind Grundvoraussetzungen für diesen Job.
Ausbildung: Die Ausbildung ist nicht staatlich geregelt. Ein abgeschlossenes Studium, beispielsweise Foren, Chats oder per E-Mail-Newsletter.Sie bauen Angebote auf und entwickeln sie weiter, beantworten Fragen der Nutzer, setzen Themen, die die Nutzer interessieren könnten, oder organisieren Expertenchats. Ist der Community-Manager für ein Unternehmen tätig, gehört es zu seinem Job, auf Verbraucherkritik und -fragen zu antworten. Der Beruf bewegt sich also an der Schnittstelle zwischen Journalismus und Marketing.

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Contentmanager

von Stefan Rippler - Sonntag, 4. August 2013, 14:07
 
Sie organisieren die multimedialen Inhalte (englisch: Content) eines Internet-Angebots. Content-Manager sind für die redaktionelle Planung genauso verantwortlich wie für betriebswirtschaftliche Fragen.
Aufgaben: Content-Manager betreuen ein Web-Angebot oder Rubriken davon – und das nichtnur redaktionell. Sie konzipieren die inhaltliche Struktur, setzen Themen, produzieren Inhalte, kümmern sich um die Vermarktung und sind eine Schnittstelle zu Zulieferern und Kunden. Sie handeln Kooperationen aus, kaufen, verkaufen oder tauschen Inhalte und werben Firmen an. Content-Manager sind oft auch Bindeglieder zwischen Design- oder Grafikabteilung und Technik: Sie reden mit bei der Auswahl von Content-Management-Systemen und entscheiden mit, welche Technologien auf der Website eingesetzt werden sollen.
Tätigkeitsfelder: Medienunternehmen sowie Firmen, Organisationen und Behörden, die ein eigenes Internet-Angebot besitzen oder planen, bieten Arbeitsplätze für Content-Manager.
Anforderungsprofil: Kenntnisse der aktuellen Internet-Technologien, betriebswirtschaftliche Fähigkeiten und journalistische Erfahrungen werden vorausgesetzt. Teamarbeit, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsfähigkeit sind von Vorteil, genauso wie Marketingwissen, Grundkenntnisse in Layout, Webdesign und Bildbearbeitung. Das Innovationstempo in den neuen Medien macht lebenslanges Lernen zum Erfolgsfaktor: Weiterbildungsseminare, Kongressbesuche sollten niemanden abschrecken.
Ausbildung: Die Ausbildung zum Content-Manager ist nicht staatlich geregelt. Meist handelt es sich um eine Fortbildung für Journalisten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeiter, Marketingleute und Medien- oder Betriebswirtschaftsstudenten – meist an privaten Bildungseinrichtungen. Die Lehrgänge dauern zwischen einigen Tagen und einem Jahr. An der Uni Leipzig und der Fachhochschule Calw kann man Content-Management studieren (Master).
Links: http://www.contentmanager.de


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